Pressemitteilungen

Neues aus Natur- und Gesellschaftswissenschaften: In der Reihe „Wissenschaft beim Göttinger Literaturherbst“ berichten elf Autor*innen über aktuelle Forschungsthemen.

Die Sozialwissenschaftlerin Margherita Cusmano, Postdoktorandin am Max-Planck-Institut für Politik- und Sozialwissenschaft, erhält den zweiten Preis in der Sektion Sozialwissenschaften des Deutschen Studienpreises der Körber-Stiftung. Die Auszeichnung würdigt ihre Dissertation „Der deutsche Traum: Ungleichheit aus Sicht von Zugewanderten“, in der sie untersucht, wie Zugewanderte ökonomische Ungleichheit in Deutschland wahrnehmen und bewerten.

Viele Bürgerinnen und Bürger sehen die Politik und die Parteien kritisch. Steffen Mau, Direktor am Max-Planck-Institut für Politik und Sozialwissenschaft in Göttingen, analysiert die vielfältigen Gründe dafür und gibt Hinweise, wie Demokratien ihre Attraktivität bewahren oder zurückerlangen können

Göttingen, 15. Mai 2026 – Steven Vertovec, Geschäftsführender Direktor des Max-Planck-Instituts für Politik- und Sozialwissenschaft (MPIPS), wurde zum Präsidenten des neu gegründeten International Panel on Migration (IPM) ernannt. Das IPM ist eine unabhängige, interdisziplinäre und auf Dauer angelegte wissenschaftliche Institution, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Kluft zwischen Migrationsforschung, Politikgestaltung und öffentlichem Diskurs zu überbrücken.

Göttingen, April 2026 – Mit „EduTrack" beginnt die Max-Planck-Gesellschaft ein sechsjähriges Forschungsprogramm zur Transformation von Bildung unter Bedingungen beschleunigten gesellschaftlichen Wandels. Das Max-Planck-Institut für Politik- und Sozialwissenschaft in Göttingen ist einer von vier Projektpartnern und untersucht, wie Lehrkräfte Bildungsungleichheit deuten und welche Formen kollektiven Handelns sich daraus entwickeln. Die weiteren Partner sind das Max-Planck-Institut für demografische Forschung (Rostock), das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte (Berlin) sowie das europaweite Wissenschaftsnetzwerk Population Europe (Berlin), das die Gesamtkoordination übernimmt und den Transfer in die Politik sichert.


Neuausrichtung mit Fokus auf die zentralen gesellschaftspolitischen Herausforderungen unserer Zeit

Die Politikwissenschaftlerin Ursula Daxecker und der Soziologe Steffen Mau wurden an das Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften in Göttingen berufen. Die Neuausrichtung des Instituts startet

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